2010
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Weihnachtszeit - Bastelzeit

In der Adventszeit waren die Kinder in der Betreuungsgruppe mit den pädagogischen Mitarbeiterinnen wieder besonders fleißig, damit ihr Raum besonders schön und weihnachtlich dekoriert ist.

  

 

Neue Kollegin unterrichtet an der Marienschule (Bericht: Heinz Wösten)

Seit dem 24. November unterrichtet Frau Karin Dresselhaus aus Hopsten als Vertretungslehrkraft für die in Mutterschaftsurlaub gegangene Frau Steffens. Fr. Dresselhaus ist 29 Jahre alt, absolvierte ihren Vorbereitungsdienst an der Grundschule Salzbergen und machte ihr 2. Staatsexamen im Oktober 2010.

ADS (Aufmerksamkeitsdefizit) - Vortrag und Diskussion mit dem Kinderarzt Dr. Matthaei (Bericht: Heinz Wösten)

Zur Gesamtkonferenz hatte die Marienschule Dr. Matthaei  (SPATZ Meppen) eingeladen, um Grundsätzliches über ADS zu erfahren. In einem ausführlichen Vortrag ging der Referent u.a. auf Erscheinungsformen, Symptomatik, Behandlungsmöglichkeiten und Medikamentengabe ein. Er unterschied 3 ADS-Typen:

1. Typ 1: mit Hyperaktivität

2. Typ 2: ohne Hyperaktivität („Träumerchen“)

3.Typ 3: Kombinierter Typ (häufig)
ADS wird vererbt, ist eine genetische Veranlagung und keine Krankheit. ADS-Kinder haben auch Stärken. Sie verspüren viel Tatendrang, sind kreativ, benötigen nur wenig Schlaf und sind sehr ehrlich. Hypothese von Thom Hartmann: „Die heutigen ADS Menschen tragen das Erbe der eiszeitlichen Jäger in sich“.

Gründe für die Zunahme von Konzentrationsstörungen sind die zunehmende Reizüberflutung, die Medien, der Bewegungsmangel und die Ernährung sowie der Tagesrhythmus, die bessere Diagnostik von Lernstörungen und die Intoleranz gegenüber Unterschiedlichkeit.

Medizinische Ursachen für Konzentrationsstörungen sind chronische Krankkeiten wie Asthma, Schilddrüsenunterfunktion, Teilleistungsstörungen, ADS, sehr hohe und sehr niedrige Intelligenz.

Therapiemethoden:

Vermeidung von Reizüberflutung

Reizarme Ernährung

Ergotherapie, Lerntherapie

Medikamente

Einen breiten Raum nahm die Diskussion  über den Einsatz von Medikamenten ein.
Nähere Infos zu ADS gibt es in der Fachliteratur und im Internet.
Ansprechpartner für betroffene Eltern ist das „SPATZ“ in Meppen  (
Sozial-Pädiatrisches Ambulanz- und TherapieZentrum — www.ludmillenstift.de)

 

 

Feuerübung (Bericht: Heinz Wösten)

Mit Nebelmaschinen kam der stellvertretende Stadtbrandmeister Dieter Buron in die Marienschule, um einen Brand zu simulieren. Aufgrund der enormen „Rauchentwicklung“  in der Halle war ein Verlassen des Schulgebäudes auf dem üblichen Weg nicht möglich. LehrerInnen und SchülerInnen waren gezwungen, nach dem Auslösen des Feueralarms die Schule im unteren Stockwerk durch die Fenster  zu verlassen und im oberen Stockwerk den Fluchtweg über die neue Feuertreppe zu nehmen. Um diesen Weg für die Klassen oben zu ermöglichen, war der Einbau von Fluchttüren im letzten Sommer erfolgt.

Diszipliniert und sicher verließen alle SchülerInnen unter der Aufsicht der LehrerInnen innerhalb kürzester Zeit die Klassenräume und trafen an der Sammelstelle ein.

Die sich an diese Übung anschließende „Manöverkritik“ brachte zu Tage, dass die Alarmsirenen in der Halle nicht die notwendige Lautstärke besitzen, damit sie auch während des normalen Unterrichtsgeschehens deutlich von SchülerInnen und LehrerInnen gehört werden können. Der Schulträger versprach  schnelle Abhilfe.

 

  

Waldlauf Polderputten (Bericht: Heinz Wösten)

Mit 25 Kindern nahm die Marienschule diesem Jahr wieder an den Waldläufen Polderputten im benachbarten Ter Apel teil.

Schul– und Einzelwertung ergaben am Ende des Tages folgendes Bild:

In der Schulwertung erreichte die Marienschule den 2. Platz und erhielt einen Geldpreis in Höhe von 50,-€.

In der Gruppe „Jungen/Mädchen 6 Jahre“ erreichte Corina Thomanek den 2. Platz. Ryker General wurde Dritter in der Gruppe „Jungen 8 Jahre“. Ebenfalls den dritten Rang belegte Henrik Albers in der Gruppe „Jungen 9-10 Jahre“. Michelle Thomanek konnte in der Gruppe „Mädchen 8 Jahre“ den ersten Platz erreichen. Laura Möller wurde  Erste in der Gruppe „Mädchen 9-10 Jahre“.

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem Ehepaar Thomanek, das die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr begleitet und betreut hat.

ADAC-Westen für Erstklässler (Bericht: Heinz Wösten)

Die Schüler der Klassen 1a und 1b haben im Rahmen einer Initiative der ADAC-Stiftung „Gelber Engel“, der Bild-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ und der Deutschen Post Sicherheitswesten für den Schulweg bekommen. Ziel dieser Gemeinschaftsaktion ist es, den Schulweg für die Jüngsten noch sicherer zu machen.
Besonders groß wird das Unfallrisiko mit Beginn des Herbstes, wenn Dunkelheit, diffuses Licht, Nebel und Nässe den Straßenverkehrsteilnehmern das Leben schwer machen. So ist es vor allem in den kommenden Wochen und Monaten wichtig, dass sich die SchülerInnen entsprechend kleiden, um auf dem Schulweg von den übrigen Verkehrsteilnehmern gut erkannt zu werden. Das Tragen der überwiegend in Gelb gestalteten und mit Reflexmaterial versehenen Sicherheitsweste erfüllt diese Anforderung. Sie stellt einen guten Kontrast zur dunklen Umgebung dar und kann somit zur Sicherheit auf dem Schulweg beitragen.

Gelbe Füße — sicherer Schulweg (Bericht: Heinz Wösten)

Die Klassen 1 und die Klassenlehrerinnen machten sich zum Schuljahresbeginn mit dem Verkehrssicherheitsberater der Polizei, Herrn Gels, auf den Weg, um rund um die Schule die gefährlichen Stellen des Schulweges mit den gelben Füßen  zum markieren.

Seit einigen Jahren nimmt unsere Schule an der Aktion „Gelbe Füße“ teil. Die „Kleinen Füße“ werden mit gelber Farbe an ausgewählten Stellen im Verlauf des Schulweges auf den Gehweg gesprüht. Diese Aktion soll zweierlei bewirken: Zum einen weisen die farbigen Markierungen auf Stellen  hin, an denen Kinder die Straße überqueren können. Zum anderen signalisieren die „Gelben Füße“ den Autofahrern, dass  sie an diesen Punkten besonders aufmerksam sein müssen.

    

 

Projekttage „Das Leben in alter Zeit“ (Bericht: Heinz Wösten)

Anlässlich der 200-Jahrfeier in Altenberge führte die Marienschule 2-tägige Projekttage durch. Inhaltlich beschäftigten sich SchülerInnen und LehrerInnen mit dem Leben in alter Zeit. Alte Gerätschaften wurden mit in die Schule gebracht. Die Funktionsweise eines Waschbrettes versetzte so manches Kind in grenzenloses Erstaunen.
Die alte Sütterlin-Schrift wurde für einen Vormittag zum Leben erweckt, die Kinder erfuhren auf anschauliche Weise, wie vor Jahrhunderten der Unterricht in einer Dorfschule ablief. Gar nicht fassen konnten sie das ausgeklügelte und brutale Strafsystem der LehrerInnen. Weiterhin spielten die früheren ärmlichen Behausungen und die Arbeit der ersten Siedler an diesen Tagen eine wichtige Rolle.

Die Klassen 2-4 besuchten das Heimathaus in Altenberge. Dort machten Mitglieder des Heimatvereins Altenberge die SchülerInnen vertraut mit Handhabung und Wirkweise alter bäuerlicher Gerätschaften. Auch der alte „Pisspott“ kam hier wieder zu Ehren. Hermann Kremer nahm den Dreschflegel zur Hand, um den Kindern das sogenannte „Flegeln“ (Dreschen von Korn) zu zeigen. Auf dem Dachboden durften sich die SchülerInnen zu zweit in die alten Schulbänke setzen, bzw. zwängen.
Beim Rundgang durch das mit alten Gerätschaften geschmückte Dorf  entdeckten die Kinder weitere Gerätschaften, die funktionstüchtig waren und unter sachkundiger Anleitung probeweise in Gang gesetzt werden durften.

Als Abschluss der Projekttage besuchten alle SchülerInnen das plattdeutsche Theaterstück „Jan Wessel Wilken“, das Mitglieder der Dorfgemeinschaft anlässlich der 200-Jahrfeier einstudiert hatten.  Auch wenn nicht alle  Kinder die plattdeutsche Sprache verstehen, sie konnten doch begreifen, wie der erste Siedler von Altenberge, Jan Wessel Wilken, an sein Stück Land kam.

Die Klassen 3 nutzten die Projekttage auch, um mit einem Backtag das Sachunterrichtsthema „Vom Korn zum Brot“ abzuschließen. Im Backhaus des Heimathofes formten sie unter Anleitung des Bäckermeisters Gerhard Saalfeld die Teiglinge, die dann im alten Steinofen gebacken wurden. Unterstützt wurde G. Saalfeld durch H. Tebbe und H. Fehrmann.

Auch an diesen Projekttagen gab es für alle Beteiligten ein gesundes Frühstück mit viel Obst. Die Mütter unserer SchülerInnen bereiteten das Frühstück vor.

       

Weitere Fotos zur 200-Jahrfeier in Altenberge finden sie hier

 

Elternabend zum Thema „Gewalt“ mit Jürgen Krabbe (Bericht: Heinz Wösten)

Zu einem „Väter-und-Mütter-Abend“ mit dem Thema „Gewalt“ hatte die Marienschule eingeladen. Referent an diesem Abend war der Kinder– und Jugendlichentherapeut Jürgen Krabbe aus Nordhorn. Sein Vortrag hatte Themen wie „Der Gewalt- und Aggressionsbegriff“, „Gewaltkreislauf“, „Konfliktlösungen in der Schule“, „Formen von Gewalt“ und Gewaltprävention“ zum Inhalt. Ausführlich legte er dar, wo Ursachen und Gründe für Gewalthandlungen zu finden sind, wie man diesen begegnet und sich Lösungsansätze finden lassen, gerade in Familie und Schule. Väter, Mütter und KollegInnen diskutierten ausgiebig mit dem Therapeuten.

 

Die Nachmittagsbetreuung ist gestartet (Bericht: Heinz Wösten)

Mit Beginn des Schuljahres 2010/2011 können Grundschulkinder aus den Orten Altenberge und Erika erstmals auch nachmittags in der Marienschule bleiben. Am Montag, Dienstag und Donnerstag nehmen sie in der neuen Küche das Mittagessen ein, machen dann ihre Hausarbeiten und arbeiten anschließend in den Arbeitsgemeinschaften. Insgesamt 5 Arbeitsgemeinschaften werden durchgeführt: Kreativ-AG, Werken, Schach, Low-T-Ball ( 2 Gruppen), Sport und Spiel. Kooperationsverträge schloss die Marienschule mit dem TV Erika-Altenberge und dem TC Altenberge-Erika. Insgesamt 30 Kinder nehmen an drei Tagen am Mittagessen teil. Die  übereinstimmende Meinung der Kinder und der Betreuerinnen: das Essen schmeckt gut.

Im Januar 2011 können sich die Kinder der Marienschule neu für die Angebote der Nachmittagsbetreuung, für das Mittagessen und für die Hausaufgabenbetreuung anmelden. Die Schüler der Klassen 1-4 können dann aus einer Liste mit 9 Arbeitsgemeinschaften auswählen.

         

Exkursion der Klassen 4 ins Tausendschrittmoor

Am 8. September machten sich die Klassen 4a und 4b auf den Weg zu einer Exkursion ins Tausendschrittmoor. Ausgestattet mit Regenjacke und Gummistiefeln – einige sogar mit Fernglas und Lupe – wollten die Schüler das Moor „vor ihrer Haustür“ einmal hautnah erleben. Wie auch schon in vergangenen Jahren führte Herr Pak die Schüler sicher durch diesen interessanten Lebensraum. Zwar konnten aufgrund der nasskalten Jahreszeit keine typischen Moortiere mehr gesichtet werden, doch es wurde zu einer spannenden Aufgabe, den Weg durch den matschigen Untergrund sicher und ohne nasse Füße zu überwinden. Neben dem schwingenden Moorboden erlebten die Schüler hier auch Torfmoos, Erika-Heide, Schwingrasen und offene Wasserstellen aus nächster Nähe. Eingebettet in eine Unterrichtsreihe zum Thema Moor, wurden mitgebrachter Torf und Torfmoos in der Schule näher untersucht und vertieft.

                   

                   

                   

Um auch die Nahrungsmittel der Siedler im Moor besser kennen zu lernen, nutzten die Klassen ebenfalls die neue Küche der Marienschule. Die Klasse 4a backte Brötchen mit Buttermilch, die Klasse 4b stellte einen Pfannkuchenteig mit Buchweizenmehl her und kam so auf den Geschmack des „Bookweiten-Janhinnerk“.

 Einschulung der Schulneulinge am 07.08.2010

Dem 7. August dürften vermutlich in den letzten Wochen alle Mädchen und Jungen der neuen ersten Klassen der Marienschule Altenberge-Erika entgegengefiebert haben, denn dieser Tag sollte ihr "erster Schultag" sein.

In einem Gottesdienst in der Bonifatiuskirche Altenberge hießen die beiden Kirchengemeinden und natürlich alle Kinder und Lehrer die Schulneulinge herzlich willkommen.

  

Weitere Fotos vom Gottesdienst hier

Fotos der Schulneulinge hier 

 

Abschlussfeier der Klassen 4

Auch in diesem Jahr wollten sich die Kinder der Klassen 4 mit einem lustigen und bunten Programm aus der Marienschule verabschieden.

Fotogalerie zur Abschlussfeier hier

 

Am letzten Schultag des vergangenen Schuljahres wurde Barbara Bröder-Schindler  von Schülern, Lehrern und der Elternratsvorsitzenden in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Mit Blumen und Liedern hatten sich alle SchülerInnen der Marienschule in der Aula von der beliebten Lehrerin verabschiedet. Fr. Bröder-Schindler verabschiedete sich von den Kindern mit einem Korb voller „Leckerlis“. Jeder Schüler und jede Schülerin durfte einmal zugreifen. Der ehemalige Schulleiter N. Pak zeigte dann in einer aufwendigen Präsentation den reichlich bebilderten und aufwendig recherchierten Lebenslauf  seiner langjährigen Kollegin und übergab für das Kollegium ein Fotobuch. Im Lehrerzimmer, am festlich gedeckten Tisch, verlas und überreichte der Schulleiter H. Wösten die Dankesurkunde der Landesschulbehörde. Die Schulelternratsvorsitzende Frau Müller übergab einen Blumenstrauß, Kollegin K. Monden eine kunstvoll bemalte Holzkatze mit Geldgeschenk.

Frau Bröder-Schindler fand für SchülerInnen, KollegInnen und Eltern freundliche Abschieds– und Dankesworte.

     

    

       

Klassenausflug der 3. Klassen zum Wasserwerk (Bericht: Sarah Cordes)

Die Klassen 3a und 3b unternahmen kürzlich einen Ausflug zum Wasserwerk nach Geeste-Varloh. Der TAV (Trink- und Abwasserverband) „Bourtanger Moor“ hatte sie gemeinsam mit einer Klasse der Grundschule Teglingen zu einem Aktionstag „Wasser macht Schule“ eingeladen. In einer kurzen Führung präsentierten Mitarbeiter des Wasserwerkes den Schülern den Trink-Wasser-Erlebnis-Pfad. Besonders interessant war der anschließende Gang ins Wasserwerk, in dem die Schüler die einzelnen Stufen der Wasserreinigung unmittelbar zu sehen bekamen.

Danach führten alle Schüler auf dem Gelände des Trink-Wasser-Erlebnis-Pfades ein Quiz durch. In einer Art Rallye mussten sie mit Hilfe von Info-Tafeln knifflige Fragen beantworten und an verschiedenen Station Aufgaben zum Thema „Wasser“ erfüllen. So wurde zum Beispiel Wasser getragen, gereinigt oder einem Geschmackstest unterzogen. Auch an Wasserspielen konnten die Schüler sich erfreuen, bevor eine Preisverleihung den Vormittag abrundete.

         

       

           

                         

 

Bundesjugendspiele 2010

Neben den traditionellen Disziplinen der Bundesjugendspiele "Leichtathletik" - Laufen, Werfen und Springen - konnten die Kinder nach der regen Teilnahme, der großen Freude und dem großen Erfolg im vergangenen Jahr auch diesmal wieder das Laufabzeichen erwerben.

   

 

Für besondere Spannung sorgten einmal mehr die Staffelläufe, die in diesem Jahr mit Ausnahme der Klassen 1 von den "B"- Klassen gewonnen wurden.

 

             

Ausdauer war zum Abschluss des Vormittages beim Wettbewerb für die Laufabzeichen in den Abstufungen 15, 30 und 60 Minuten gefragt. Zunächst gingen alle Kinder an den Start und fast alle hielten 15 Minuten durch, so dass sie demnächst das entsprechende Laufabzeichen erhalten werden. Auch die Zahl der Kinder, die die beiden nächsten Stufen erreicht haben, ist beachtlich. So schafften es sogar 6 Kinder aus den ersten Klassen        60 Minuten ohne Pause zu laufen.

Einige Kinder, die nicht die Ausdauer für 30 oder sogar 60 Minuten hatten, hatten derweil an anderer Stelle ihren Spaß...

Die Schulsieger im Schuljahr 2009/2010.

 

Schulfußball 2010

Nachdem die Schulmannschaft der Marienschule im vergangenen Schuljahr die Runde 3 und somit das Finale um die Altkreismeisterschaft erreicht hatte, waren die Erwartungen auch in diesem Schuljahr vermutlich bei Einigen sehr hoch. Leider konnten diese jedoch nicht erfüllt werden, denn schon nach Runde 1 sollte in diesem Jahr für unsere Mannschaft das Turnier beendet sein.

Als Gastgeber empfingen wir die Teams der Maximilianschule Rütenbrock und der Josefschule Emmeln. Diese Gruppe schien recht ausgeglichen, denn jede Mannschaft konnte ein Spiel gewinnen. Da das Team aus Emmeln jedoch das mit Abstand  beste Torverhältnis hatte, zog am Ende mit ihnen dennoch das wohl stärkste in die nächste Runde ein. Wir wünschen der Josefschule Emmeln für das weitere Turnier viel Erfolg.

Unsere Mannschaft hat - wie die beiden anderen Mannschaften auch - alles gegeben und verdient deshalb Lob und Anerkennung. Ein Dankeschön geht auch an die Fans, die schon im Vorfeld Plakate gebastelt hatten und die Mannschaft während der Spiele lautstark unterstützten.

Ein ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle Herrn Kässens und seinem Sohn Lars, die in allen drei Spielen als Schiedsrichter im Einsatz waren.

    

       

 

Schüler der Marienschule erfolgreich bei Mathematik-Olympiade (Bericht: Sarah Cordes)

Die Mathematik-Olympiade ist ein Klausurenwettbewerb, der allen interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet, ihre besondere Leistungsfähigkeit auf mathematischem Gebiet unter Beweis zu stellen. Die Olympiade wird deutschlandweit angeboten und verläuft für die Grundschulen über drei Stufen. Die jeweils leistungsstärksten Schüler einer Stufe qualifizieren sich für die nächstfolgende. Organisiert wird der Wettbewerb in unserem Bundesland vom niedersächsischen Landesverein MO-NI e.V. in Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen.

In diesem Jahr haben erstmalig auch Schüler der Marienschule Altenberge-Erika aus Klasse 3 und 4 teilgenommen – und dies mit Erfolg. Insgesamt sechs Schüler erreichten die dritte Stufe und damit die Niedersächsische Landesrunde. Valentin Telgenkämper, Stephan Gerdes, Lukas Meyer, Tim Küper und Marek Poker aus Klasse 4 sowie Bennet Janzen aus Klasse 3 konnten am 3. März logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und einen kreativen Umgang mit mathematischen Methoden unter Beweis stellen. Neben ca. 7000 weiteren niedersächsischen Nachwuchsmathematikern stellten sie sich den anspruchsvollen Knobelaufgaben der letzten Runde.

Rechtzeitig zu den Osterferien erhielten sie nun eine Rückmeldung über ihre Leistungen. Anhand festgelegter Punktegrenzen wurden seitens des organisierenden Vereins die Platzierungen bekannt gegeben.

Bennet Janzen erreichte im Wettbewerb der 3. Klassen einen 2. Platz. Im Bereich der Viertklässler belegte Tim Küper einen 1. Platz.

 Die Lehrer der Marienschule freuten sich über diesen großen Erfolg und überreichten den Schülern Urkunden und eine kleine Anerkennung.

 

Karneval 2010

Alaaf und helau hieß es auch in diesem Jahr wieder an der Marienschule. Mit tollen Kostümen kamen die Kinder zur Schule. Für manche Verkleidung musste das Kind sicher an diesem Morgen recht früh aufstehen, damit das komplette Kostüm angepasst werden und/ oder Mama oder Papa das Gesicht so schön schminken konnte. Mit einer Polonaise ging es zunächst für die Klassen 1 und 2 in die Turnhalle, wo Tanz, Spiel und Spaß mit einer anschließenden Kostümprämierung auf dem Programm standen. Im Anschluss daran folgten ihnen die Klassen 3 und 4. In den weiteren Stunden wurde in den Klassen gespielt, getanzt, gebastelt, gesungen...    

           

           

 

Low-T-Ball-Meisterschaften an der Marienschule Altenberge-Erika

"Tennis einmal anders", diese Erfahrung sollten die Kinder der Marienschule bei einem Low-T-Ball-Turnier in der Tennishalle des TC Altenberge-Erika machen. Der NTV-Schultennis-Cup fand erstmals in diesem Jahr in Kooperation mit dem TC Altenberge-Erika und mit Unterstützung des Tennisbezirks Weser-Ems und des Lingener Schulprojektes "Tennis -ISI- Integrieren statt Isolieren", an unserer Schule statt.

Zunächst wurden in den ersten vier Stunden die Klassensieger/-innen ermittelt, ehe in der fünften Stunde die Spiele um den Jahrgangssieg stattfanden. Die Jahrgangssieger/innen haben sich für das Bezirksfinale in Lingen, welches kurz vor den Sommerferien in Lingen ausgetragen wird, qualifiziert.

     

Bevor das Turnier beginnen konnte, war eine Einweisung in die Regeln des Spiels für die Eltern bzw. Schiedsrichter und die Kinder erforderlich. Heinz Borchers, Schultennisreferent Tennisbezirk Weser-Ems, sowie Klaus Bruno vom TC Altenberge-Erika erwiesen sich als absolute Profis, was die Organisation des Turniers anging. Innerhalb kürzester Zeit hatte alle Beteiligten die nötigen Kenntnisse und die Spiele konnten beginnen.  

     

Mit großer Begeisterung nahmen sowohl die Kinder als auch viele Eltern, die als Schiedsrichter und Helfer vor Ort waren, am Turnier teil. Auch ohne Tenniskenntnisse konnten die Kinder erfolgreich sein. 

 

Höhepunkt der Veranstaltung waren schließlich die Finalspiele um den jeweiligen Jahrgangssieg, ehe es dann zur Siegerehrung kam.

 

Hier die Platzierungen im Einzelnen:

Jahrgangsstufe  Mädchen  Jungen 
1. Leann Donde
2. Michelle Targus
3. Eva Poker
4. Daike Brunjes
1. Maik Rolfes
2. Moritz Pricker
3. Tim Schütte
4. Ryker General 
1. Jolina Becker
2. Lara Schür
3. Michelle Thomanek
4. Sylvie Heijnen 
1. Philipp Bonnarens
2. Enrico Holznagel
3. Jonas Korte
4. Dimitri Zimmermann
1. Linda Hartmann
2. Oktavia Wösten
3. Merle Bruno
4. Mandy Deuling
1. Hendrik Fischer
2. Erik Wösten
3. Bennet Janzen
4. Jasper Albers
1. Junia Nüsse
2. Kira Nee
3. Birte Frank
4. Veronika Odenbach
1. Hannes Hartmann
2. Fabian Rolfes
3. Hendrik Schulte
4. Tim Küper
 

Ein ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle allen Eltern sowie den anderen ehrenamtlichen Helfern, ohne die diese Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.