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Weihnachtszeit - Bastelzeit In der Adventszeit waren die Kinder in der Betreuungsgruppe mit den pädagogischen Mitarbeiterinnen wieder besonders fleißig, damit ihr Raum besonders schön und weihnachtlich dekoriert ist.
ADS (Aufmerksamkeitsdefizit) - Vortrag und Diskussion mit dem Kinderarzt Dr.
Matthaei
Zur Gesamtkonferenz hatte die Marienschule Dr. Matthaei
(SPATZ Meppen) eingeladen, um Grundsätzliches über ADS zu erfahren. In
einem ausführlichen Vortrag ging der Referent u.a. auf Erscheinungsformen,
Symptomatik, Behandlungsmöglichkeiten und Medikamentengabe ein. Er unterschied 3
ADS-Typen:
1. Typ 1: mit Hyperaktivität
2. Typ 2: ohne Hyperaktivität („Träumerchen“)
3.Typ 3: Kombinierter Typ (häufig)
Gründe für die Zunahme von Konzentrationsstörungen sind die zunehmende
Reizüberflutung, die Medien, der Bewegungsmangel und die Ernährung sowie der
Tagesrhythmus, die bessere Diagnostik von Lernstörungen und die Intoleranz
gegenüber Unterschiedlichkeit.
Medizinische Ursachen für Konzentrationsstörungen sind chronische Krankkeiten
wie Asthma, Schilddrüsenunterfunktion, Teilleistungsstörungen, ADS, sehr hohe
und sehr niedrige Intelligenz.
Therapiemethoden:
Vermeidung von Reizüberflutung
Reizarme Ernährung
Ergotherapie, Lerntherapie
Medikamente
Einen breiten Raum nahm die Diskussion
über den Einsatz von Medikamenten ein.
Feuerübung
Mit Nebelmaschinen kam der stellvertretende Stadtbrandmeister Dieter Buron in
die Marienschule, um einen Brand zu simulieren. Aufgrund der enormen
„Rauchentwicklung“ in der Halle war
ein Verlassen des Schulgebäudes auf dem üblichen Weg nicht möglich. LehrerInnen
und SchülerInnen waren gezwungen, nach dem Auslösen des Feueralarms die Schule
im unteren Stockwerk durch die Fenster
zu verlassen und im oberen Stockwerk den Fluchtweg über die neue
Feuertreppe zu nehmen. Um diesen Weg für die Klassen oben zu ermöglichen, war
der Einbau von Fluchttüren im letzten Sommer erfolgt.
Diszipliniert und sicher verließen alle SchülerInnen unter der Aufsicht der
LehrerInnen innerhalb kürzester Zeit die Klassenräume und trafen an der
Sammelstelle ein.
Die sich an diese Übung anschließende „Manöverkritik“ brachte zu Tage, dass die
Alarmsirenen in der Halle nicht die notwendige Lautstärke besitzen, damit sie
auch während des normalen Unterrichtsgeschehens deutlich von SchülerInnen und
LehrerInnen gehört werden können. Der Schulträger versprach
schnelle Abhilfe.
Waldlauf Polderputten
Mit 25 Kindern nahm die Marienschule
diesem Jahr wieder an den Waldläufen Polderputten im benachbarten Ter Apel teil.
Schul– und Einzelwertung ergaben am Ende des Tages folgendes Bild:
In der Schulwertung erreichte die Marienschule den 2. Platz und erhielt einen
Geldpreis in Höhe von 50,-€.
In der Gruppe „Jungen/Mädchen 6 Jahre“ erreichte Corina Thomanek den 2. Platz.
Ryker General wurde Dritter in der Gruppe „Jungen 8 Jahre“. Ebenfalls den
dritten Rang belegte Henrik Albers in der Gruppe „Jungen 9-10 Jahre“. Michelle
Thomanek konnte in der Gruppe „Mädchen 8 Jahre“ den ersten Platz erreichen.
Laura Möller wurde Erste in der
Gruppe „Mädchen 9-10 Jahre“.
Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem Ehepaar Thomanek, das die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr begleitet und betreut hat.
ADAC-Westen für Erstklässler
Die Schüler der Klassen 1a und 1b haben im Rahmen einer Initiative der
ADAC-Stiftung „Gelber Engel“, der Bild-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“
und der Deutschen Post Sicherheitswesten für den Schulweg bekommen. Ziel dieser
Gemeinschaftsaktion ist es, den Schulweg für die Jüngsten noch sicherer zu
machen.
Gelbe Füße — sicherer Schulweg
Die Klassen 1 und die Klassenlehrerinnen machten sich zum Schuljahresbeginn mit
dem Verkehrssicherheitsberater der Polizei, Herrn Gels, auf den Weg, um rund um
die Schule die gefährlichen Stellen des Schulweges mit den gelben Füßen
zum markieren.
Seit einigen Jahren nimmt unsere Schule an der Aktion „Gelbe Füße“ teil. Die
„Kleinen Füße“ werden mit gelber Farbe an ausgewählten Stellen im Verlauf des
Schulweges auf den Gehweg gesprüht. Diese Aktion soll zweierlei bewirken: Zum
einen weisen die farbigen Markierungen auf Stellen
hin, an denen Kinder die Straße überqueren können. Zum anderen
signalisieren die „Gelben Füße“ den Autofahrern, dass
sie an diesen Punkten besonders aufmerksam sein müssen.
Projekttage „Das Leben in alter Zeit“
Anlässlich der 200-Jahrfeier in Altenberge führte die Marienschule 2-tägige
Projekttage durch. Inhaltlich beschäftigten sich SchülerInnen und LehrerInnen
mit dem Leben in alter Zeit. Alte Gerätschaften wurden mit in die Schule
gebracht. Die Funktionsweise eines Waschbrettes versetzte so manches Kind in
grenzenloses Erstaunen.
Die Klassen 2-4 besuchten das Heimathaus in Altenberge. Dort machten Mitglieder
des Heimatvereins Altenberge die SchülerInnen vertraut mit Handhabung und
Wirkweise alter bäuerlicher Gerätschaften. Auch der alte „Pisspott“ kam hier
wieder zu Ehren. Hermann Kremer nahm den Dreschflegel zur Hand, um den Kindern
das sogenannte „Flegeln“ (Dreschen von Korn) zu zeigen. Auf dem Dachboden
durften sich die SchülerInnen zu zweit in die alten Schulbänke setzen, bzw.
zwängen.
Als Abschluss der Projekttage besuchten alle SchülerInnen das plattdeutsche
Theaterstück „Jan Wessel Wilken“, das Mitglieder der Dorfgemeinschaft anlässlich
der 200-Jahrfeier einstudiert hatten.
Auch wenn nicht alle Kinder
die plattdeutsche Sprache verstehen, sie konnten doch begreifen, wie der erste
Siedler von Altenberge, Jan Wessel Wilken, an sein Stück Land kam.
Die Klassen 3 nutzten die Projekttage auch, um mit einem Backtag das
Sachunterrichtsthema „Vom Korn zum Brot“ abzuschließen. Im Backhaus des
Heimathofes formten sie unter Anleitung des Bäckermeisters Gerhard Saalfeld die
Teiglinge, die dann im alten Steinofen gebacken wurden. Unterstützt wurde G.
Saalfeld durch H. Tebbe und H. Fehrmann.
Auch an diesen Projekttagen gab es für alle Beteiligten ein gesundes Frühstück
mit viel Obst. Die Mütter unserer SchülerInnen bereiteten das Frühstück vor. Weitere Fotos zur 200-Jahrfeier in Altenberge finden sie hier
Elternabend zum Thema „Gewalt“ mit Jürgen Krabbe
Zu einem „Väter-und-Mütter-Abend“ mit dem Thema „Gewalt“ hatte die Marienschule
eingeladen. Referent an diesem Abend war der Kinder– und Jugendlichentherapeut
Jürgen Krabbe aus Nordhorn. Sein Vortrag hatte Themen wie „Der Gewalt- und
Aggressionsbegriff“, „Gewaltkreislauf“, „Konfliktlösungen in der Schule“,
„Formen von Gewalt“ und Gewaltprävention“ zum Inhalt. Ausführlich legte er dar,
wo Ursachen und Gründe für Gewalthandlungen zu finden sind, wie man diesen
begegnet und sich Lösungsansätze finden lassen, gerade in Familie und Schule.
Väter, Mütter und KollegInnen diskutierten ausgiebig mit dem Therapeuten.
Die Nachmittagsbetreuung ist gestartet
Mit Beginn des Schuljahres 2010/2011 können Grundschulkinder aus den Orten
Altenberge und Erika erstmals auch nachmittags in der Marienschule bleiben. Am
Montag, Dienstag und Donnerstag nehmen sie in der neuen Küche das Mittagessen
ein, machen dann ihre Hausarbeiten und arbeiten anschließend in den
Arbeitsgemeinschaften. Insgesamt 5 Arbeitsgemeinschaften werden durchgeführt:
Kreativ-AG, Werken, Schach, Low-T-Ball ( 2 Gruppen), Sport und Spiel.
Kooperationsverträge schloss die Marienschule mit dem TV Erika-Altenberge und
dem TC Altenberge-Erika. Insgesamt 30 Kinder nehmen an drei Tagen am Mittagessen
teil. Die übereinstimmende Meinung
der Kinder und der Betreuerinnen: das Essen schmeckt gut.
Im Januar 2011 können sich die Kinder der Marienschule neu für die Angebote der
Nachmittagsbetreuung, für das Mittagessen und für die Hausaufgabenbetreuung
anmelden. Die Schüler der Klassen 1-4 können dann aus einer Liste mit 9
Arbeitsgemeinschaften auswählen.
Am 8. September machten sich die Klassen 4a und 4b auf den
Weg zu einer Exkursion ins Tausendschrittmoor. Ausgestattet mit Regenjacke und
Gummistiefeln – einige sogar mit Fernglas und Lupe – wollten die Schüler das
Moor „vor ihrer Haustür“ einmal hautnah erleben. Wie auch schon in vergangenen
Jahren führte Herr Pak die Schüler sicher durch diesen interessanten Lebensraum.
Zwar konnten aufgrund der nasskalten Jahreszeit keine typischen Moortiere mehr
gesichtet werden, doch es wurde zu einer spannenden Aufgabe, den Weg durch den
matschigen Untergrund sicher und ohne nasse Füße zu überwinden. Neben dem
schwingenden Moorboden erlebten die Schüler hier auch Torfmoos, Erika-Heide,
Schwingrasen und offene Wasserstellen aus nächster Nähe. Eingebettet in eine
Unterrichtsreihe zum Thema Moor, wurden mitgebrachter Torf und Torfmoos in der
Schule näher untersucht und vertieft. Um auch die Nahrungsmittel der
Siedler im Moor besser kennen zu lernen, nutzten die Klassen ebenfalls die neue
Küche der Marienschule. Die Klasse 4a backte Brötchen mit Buttermilch, die
Klasse 4b stellte einen Pfannkuchenteig mit Buchweizenmehl her und kam so auf
den Geschmack des „Bookweiten-Janhinnerk“.
Dem 7. August dürften vermutlich in den letzten Wochen alle Mädchen und Jungen der neuen ersten Klassen der Marienschule Altenberge-Erika entgegengefiebert haben, denn dieser Tag sollte ihr "erster Schultag" sein. In einem Gottesdienst in der Bonifatiuskirche Altenberge hießen die beiden Kirchengemeinden und natürlich alle Kinder und Lehrer die Schulneulinge herzlich willkommen. Weitere Fotos vom Gottesdienst hier Fotos der Schulneulinge hier
Abschlussfeier der Klassen 4 Auch in diesem Jahr wollten sich die Kinder der Klassen 4 mit einem lustigen und bunten Programm aus der Marienschule verabschieden. Fotogalerie zur Abschlussfeier hier
Am letzten Schultag des vergangenen Schuljahres wurde Barbara Bröder-Schindler
von Schülern, Lehrern und der Elternratsvorsitzenden in den
wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Mit Blumen und Liedern hatten sich alle
SchülerInnen der Marienschule in der Aula von der beliebten Lehrerin
verabschiedet. Fr. Bröder-Schindler verabschiedete sich von den Kindern mit
einem Korb voller „Leckerlis“. Jeder Schüler und jede Schülerin durfte einmal
zugreifen. Der ehemalige Schulleiter N. Pak zeigte dann in einer aufwendigen
Präsentation den reichlich bebilderten und aufwendig recherchierten Lebenslauf
seiner langjährigen Kollegin und übergab für das Kollegium ein Fotobuch.
Im Lehrerzimmer, am festlich gedeckten Tisch, verlas und überreichte der
Schulleiter H. Wösten die Dankesurkunde der Landesschulbehörde. Die
Schulelternratsvorsitzende Frau Müller übergab einen Blumenstrauß, Kollegin K.
Monden eine kunstvoll bemalte Holzkatze mit Geldgeschenk.
Frau Bröder-Schindler fand für SchülerInnen, KollegInnen und Eltern freundliche
Abschieds– und Dankesworte.
Klassenausflug der 3. Klassen zum Wasserwerk Die Klassen 3a und 3b unternahmen kürzlich einen Ausflug zum
Wasserwerk nach Geeste-Varloh. Der TAV (Trink- und Abwasserverband) „Bourtanger
Moor“ hatte sie gemeinsam mit einer Klasse der Grundschule Teglingen zu einem
Aktionstag „Wasser macht Schule“ eingeladen. In einer kurzen Führung
präsentierten Mitarbeiter des Wasserwerkes den Schülern den
Trink-Wasser-Erlebnis-Pfad. Besonders interessant war der anschließende Gang ins
Wasserwerk, in dem die Schüler die einzelnen Stufen der Wasserreinigung
unmittelbar zu sehen bekamen. Danach führten alle Schüler auf dem Gelände des
Trink-Wasser-Erlebnis-Pfades ein Quiz durch. In einer Art Rallye mussten sie mit
Hilfe von Info-Tafeln knifflige Fragen beantworten und an verschiedenen Station
Aufgaben zum Thema „Wasser“ erfüllen. So wurde zum Beispiel Wasser getragen,
gereinigt oder einem Geschmackstest unterzogen. Auch an Wasserspielen konnten
die Schüler sich erfreuen, bevor eine Preisverleihung den Vormittag abrundete.
Bundesjugendspiele 2010 Neben den traditionellen Disziplinen der Bundesjugendspiele "Leichtathletik" - Laufen, Werfen und Springen - konnten die Kinder nach der regen Teilnahme, der großen Freude und dem großen Erfolg im vergangenen Jahr auch diesmal wieder das Laufabzeichen erwerben. Schulfußball 2010 Nachdem die Schulmannschaft der Marienschule im vergangenen Schuljahr die Runde 3 und somit das Finale um die Altkreismeisterschaft erreicht hatte, waren die Erwartungen auch in diesem Schuljahr vermutlich bei Einigen sehr hoch. Leider konnten diese jedoch nicht erfüllt werden, denn schon nach Runde 1 sollte in diesem Jahr für unsere Mannschaft das Turnier beendet sein. Als Gastgeber empfingen wir die Teams der Maximilianschule Rütenbrock und der Josefschule Emmeln. Diese Gruppe schien recht ausgeglichen, denn jede Mannschaft konnte ein Spiel gewinnen. Da das Team aus Emmeln jedoch das mit Abstand beste Torverhältnis hatte, zog am Ende mit ihnen dennoch das wohl stärkste in die nächste Runde ein. Wir wünschen der Josefschule Emmeln für das weitere Turnier viel Erfolg. Unsere Mannschaft hat - wie die beiden anderen Mannschaften auch - alles gegeben und verdient deshalb Lob und Anerkennung. Ein Dankeschön geht auch an die Fans, die schon im Vorfeld Plakate gebastelt hatten und die Mannschaft während der Spiele lautstark unterstützten. Ein ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle Herrn Kässens und seinem Sohn Lars, die in allen drei Spielen als Schiedsrichter im Einsatz waren.
Schüler der Marienschule erfolgreich
bei Mathematik-Olympiade (Bericht: Sarah Cordes Die Mathematik-Olympiade ist ein Klausurenwettbewerb, der
allen interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet, ihre
besondere Leistungsfähigkeit auf mathematischem Gebiet unter Beweis zu stellen.
Die Olympiade wird deutschlandweit angeboten und verläuft für die Grundschulen
über drei Stufen. Die jeweils leistungsstärksten Schüler einer Stufe
qualifizieren sich für die nächstfolgende. Organisiert wird der Wettbewerb in
unserem Bundesland vom niedersächsischen Landesverein MO-NI e.V. in
Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen. In diesem Jahr haben erstmalig auch Schüler der Marienschule
Altenberge-Erika aus Klasse 3 und 4 teilgenommen – und dies mit Erfolg.
Insgesamt sechs Schüler erreichten die dritte Stufe und damit die
Niedersächsische Landesrunde. Valentin Telgenkämper, Stephan Gerdes, Lukas
Meyer, Tim Küper und Marek Poker aus Klasse 4 sowie Bennet Janzen aus Klasse 3
konnten am 3. März logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und einen kreativen
Umgang mit mathematischen Methoden unter Beweis stellen. Neben ca. 7000 weiteren
niedersächsischen Nachwuchsmathematikern stellten sie sich den anspruchsvollen
Knobelaufgaben der letzten Runde. Rechtzeitig zu den Osterferien erhielten sie nun eine
Rückmeldung über ihre Leistungen. Anhand festgelegter Punktegrenzen wurden
seitens des organisierenden Vereins die Platzierungen bekannt gegeben. Bennet Janzen erreichte im Wettbewerb der 3. Klassen einen 2.
Platz. Im Bereich der Viertklässler belegte Tim Küper einen 1. Platz. Die Lehrer der Marienschule freuten sich über diesen großen
Erfolg und überreichten den Schülern Urkunden und eine kleine Anerkennung.
Karneval 2010 Alaaf und helau hieß es auch in diesem Jahr wieder an der Marienschule. Mit tollen Kostümen kamen die Kinder zur Schule. Für manche Verkleidung musste das Kind sicher an diesem Morgen recht früh aufstehen, damit das komplette Kostüm angepasst werden und/ oder Mama oder Papa das Gesicht so schön schminken konnte. Mit einer Polonaise ging es zunächst für die Klassen 1 und 2 in die Turnhalle, wo Tanz, Spiel und Spaß mit einer anschließenden Kostümprämierung auf dem Programm standen. Im Anschluss daran folgten ihnen die Klassen 3 und 4. In den weiteren Stunden wurde in den Klassen gespielt, getanzt, gebastelt, gesungen...
Low-T-Ball-Meisterschaften an der Marienschule Altenberge-Erika "Tennis einmal anders", diese Erfahrung sollten die Kinder der Marienschule bei einem Low-T-Ball-Turnier in der Tennishalle des TC Altenberge-Erika machen. Der NTV-Schultennis-Cup fand erstmals in diesem Jahr in Kooperation mit dem TC Altenberge-Erika und mit Unterstützung des Tennisbezirks Weser-Ems und des Lingener Schulprojektes "Tennis -ISI- Integrieren statt Isolieren", an unserer Schule statt. Zunächst wurden in den ersten vier Stunden die Klassensieger/-innen ermittelt, ehe in der fünften Stunde die Spiele um den Jahrgangssieg stattfanden. Die Jahrgangssieger/innen haben sich für das Bezirksfinale in Lingen, welches kurz vor den Sommerferien in Lingen ausgetragen wird, qualifiziert. Bevor das Turnier beginnen konnte, war eine Einweisung in die Regeln des Spiels für die Eltern bzw. Schiedsrichter und die Kinder erforderlich. Heinz Borchers, Schultennisreferent Tennisbezirk Weser-Ems, sowie Klaus Bruno vom TC Altenberge-Erika erwiesen sich als absolute Profis, was die Organisation des Turniers anging. Innerhalb kürzester Zeit hatte alle Beteiligten die nötigen Kenntnisse und die Spiele konnten beginnen. Mit großer Begeisterung nahmen sowohl die Kinder als auch viele Eltern, die als Schiedsrichter und Helfer vor Ort waren, am Turnier teil. Auch ohne Tenniskenntnisse konnten die Kinder erfolgreich sein. Höhepunkt der Veranstaltung waren schließlich die Finalspiele um den jeweiligen Jahrgangssieg, ehe es dann zur Siegerehrung kam. Hier die Platzierungen im Einzelnen:
Ein ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle allen Eltern sowie
den anderen ehrenamtlichen Helfern, ohne die diese Veranstaltung nicht möglich
gewesen wäre.
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