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Unsere letzten Projekte sind:

Zirkus Montani an der Marienschule

Zum vierten Mal nach 1998, 2002 und 2006 war der Zirkus Montani in Altenberge-Erika. Am Dienstag vor den Osterferien starteten die Projekttage. Während die Kinder der Klassen 3 und 4 beim Aufbau halfen, wurde in der Schule gebastelt, gemalt, wurden Eintrittskarten angefertigt...  An den folgenden Tagen sollte zusammen mit den Schülern wieder ein buntes Programm für zwei Abendvorstellungen eingeübt werden. Am Mittwoch übten alle "A"-Klassen ihr Programm für die Vorstellung am Abend ein. Am Donnerstag waren dann alle "B"-Klassen sowie erstmalig auch die Vorschulkinder aus dem Kindergarten an der Reihe. An beiden Tagen konnten viele Eltern, Großeltern, Freunde und Bekannte die Künste der Kinder bestaunen. Am Freitag, dem letzten Tag vor den Osterferien, fand abschließend eine "Galavorstellung" für die Kinder der Grundschulen aus Fehndorf und Rütenbrock statt.

Fotos zu den Projektentagen finden sie hier

Projekttage „Das Leben in alter Zeit“ (Bericht: Heinz Wösten)

Anlässlich der 200-Jahrfeier in Altenberge führte die Marienschule 2-tägige Projekttage durch. Inhaltlich beschäftigten sich SchülerInnen und LehrerInnen mit dem Leben in alter Zeit. Alte Gerätschaften wurden mit in die Schule gebracht. Die Funktionsweise eines Waschbrettes versetzte so manches Kind in grenzenloses Erstaunen.
Die alte Sütterlin-Schrift wurde für einen Vormittag zum Leben erweckt, die Kinder erfuhren auf anschauliche Weise, wie vor Jahrhunderten der Unterricht in einer Dorfschule ablief. Gar nicht fassen konnten sie das ausgeklügelte und brutale Strafsystem der LehrerInnen. Weiterhin spielten die früheren ärmlichen Behausungen und die Arbeit der ersten Siedler an diesen Tagen eine wichtige Rolle.

Die Klassen 2-4 besuchten das Heimathaus in Altenberge. Dort machten Mitglieder des Heimatvereins Altenberge die SchülerInnen vertraut mit Handhabung und Wirkweise alter bäuerlicher Gerätschaften. Auch der alte „Pisspott“ kam hier wieder zu Ehren. Hermann Kremer nahm den Dreschflegel zur Hand, um den Kindern das sogenannte „Flegeln“ (Dreschen von Korn) zu zeigen. Auf dem Dachboden durften sich die SchülerInnen zu zweit in die alten Schulbänke setzen, bzw. zwängen.
Beim Rundgang durch das mit alten Gerätschaften geschmückte Dorf  entdeckten die Kinder weitere Gerätschaften, die funktionstüchtig waren und unter sachkundiger Anleitung probeweise in Gang gesetzt werden durften.

Als Abschluss der Projekttage besuchten alle SchülerInnen das plattdeutsche Theaterstück „Jan Wessel Wilken“, das Mitglieder der Dorfgemeinschaft anlässlich der 200-Jahrfeier einstudiert hatten.  Auch wenn nicht alle  Kinder die plattdeutsche Sprache verstehen, sie konnten doch begreifen, wie der erste Siedler von Altenberge, Jan Wessel Wilken, an sein Stück Land kam.

Die Klassen 3 nutzten die Projekttage auch, um mit einem Backtag das Sachunterrichtsthema „Vom Korn zum Brot“ abzuschließen. Im Backhaus des Heimathofes formten sie unter Anleitung des Bäckermeisters Gerhard Saalfeld die Teiglinge, die dann im alten Steinofen gebacken wurden. Unterstützt wurde G. Saalfeld durch H. Tebbe und H. Fehrmann.

Auch an diesen Projekttagen gab es für alle Beteiligten ein gesundes Frühstück mit viel Obst. Die Mütter unserer SchülerInnen bereiteten das Frühstück vor.

       

Weitere Fotos zur 200-Jahrfeier in Altenberge finden sie hier

Projekttage "Weihnachten"

Erstmals seit vielen Jahren fanden in diesen Tagen wieder Projekttage zum Thema "Weihnachten" statt. In den einzelnen Klassen wurde gebastelt, gesungen, gebacken und, und, und.

In einigen Klassen erfuhren die Kinder auch etwas über das Weihnachtsfest in anderen europäischen Ländern.

An beiden Projekttagen organisierten die Eltern des Schulelternrates ein gesundes Frühstück für alle Schüler. Für einige Kinder war es sicher eine recht neue Erfahrung, dass auch frisches Obst und Gemüse oder auch Quark zum Frühstück sehr lecker sein können.

Ganz lieben Dank sei an dieser Stelle noch einmal den Eltern gesagt, die an beiden Tage mehrere Stunden im Einsatz waren, um allen Kindern ein gesundes Frühstück anbieten zu können.

Wer sich einen kleinen Eindruck verschaffen möchte, sollte sich das Fotoalbum anschauen.

 

 


Felix und Fanny auf Reisen
 

Aktuell zum Mendelssohn Jahr präsentiert das Streichquartett des Emsland Ensembles mit zwei Schauspielern der Pyrmonter Theater Companie die Kindertheaterproduktion "Felix und Fanny auf Reisen" mit Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy und Fanny Hensel.

In dem einstündigen Stück begibt sich Felix zusammen mit seiner Schwester Fanny auf eine abenteuerliche Reise zu seinen wichtigsten Lebensorten. Unterwegs gibt es viel Musik, denn überall, wo sie vorbeikommen, erinnert sich Felix an seine Kompositionen. Und dazu kann seine Schwester Fanny noch so bezaubernd singen.

felixundfanny.png

Dieses Angebot wollte sich auch die Marienschule nicht entgehen lassen. Gemeinsam mit den Grundschülern aus Fehndorf und Rütenbrock verfolgten die Marienschüler das Musiktheater.

                   

Sie bekamen durch die kindgemäße Inszenierung einen Einblick in Leben und Werk des bekannten Komponisten und wurden dabei in die Welt der klassischen Musik entführt.

Um die Aufführung des Musiktheaters zu einem Projekt werden zu lassen, wurde in den Klassen 2 bis 4 der Inhalt des Stückes im Rahmens des Musikunterrichtes vor- und nachbereitet. So lernten die Kinder neben den klassischen Musikstücken von Felix Mendelssohn Bartholdy und Fanny Hensel u.a. auch die Instrumente des Streichquartettes des Stückes sowie die Kleidung der Menschen zu Lebzeiten Felix Mendelssohn Bartholdys und Fanny Hensels kennen.


Weitere Fotos siehe hier

 

 

Zirkus Montani

zu Gast bei den Kindern der Marienschule

   Zum dritten Mal nach 1998 und 2002 war der Zirkus Montani in Altenberge-Erika. Zusammen mit den Schülern sollte wieder ein buntes Programm für zwei Abendvorstellungen eingeübt werden. Dazu stand natürlich zunächst einmal intensives Üben auf dem Programm. Während ein Teil der Schüler im Zirkus mit den Proben beschäftigt war, wurde in der Schule gebastelt, gemalt, ein Umzug vorbereitet und durchgeführt, Eintrittskarten angefertigt...

     
     
     
     

 

 

In der "Schlussansprache" von Zirkusdirektor Montani nach den Proben gab es letzten Anweisungen für den großen Auftritt am Abend.

 

Während der Proben wurde auch in der Schule intensiv gearbeitet...

   

 

... und mit einem Umzug Werbung für den Abend gemacht.

 

Am Abend sollte es losgehen. Ob wohl schon Lampenfieber zu spüren war?

 

Kostümiert und geschminkt konnte der Auftritt kommen.

 

Manege frei!

   
     
   
   
   
   
   
   
 

   
   
   

Eine tolle Projektwoche und zwei unvergessliche Abende waren leider viel zu schnell vorbei!

 

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den Schützenvereinen aus Altenberge und Erika, die dem Zirkus den Platz, Strom sowie die sanitären Anlagen zur Verfügung stellten.